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Human beings are used to having control over nearly anything - to
follow structures, and to live their lives in a carefully managed way.
However, the one simple thing we humans are not able to control, are our
thoughts. Our thoughts take control of us in a much greater way than we
would prefer, and we are influenced by all of the things we are forced to
struggle with on a day-to-day basis.

In a fast-moving time such as today, we must deal with increasing pressure
from outside, as well as growing weights upon our own backs - making it far
too easy to lose control of oneself. In situations such as these, people
tend to lose track of their own things, and grow eyes only for the fortune
of others, which then impends to bury them. These songs tell a story of a
person just like that, who falls victim to his thoughts and becomes
consumed by the pressures of the outside world.

With the loss of control, reality seems like a dark veil that can not be
shaken off, and trying to find any sort of exit seems to force you into
dark and cold downward spiral, trapped between depression and insanity -
defenselessly heading toward the end.



drowning by wing beats

schwarze mauern - lass mich zurück
augen geschlossen - verstand hellwach
von verzweiflung zerfressen und geplagt
das betteln nach erlösung stößt auf widerstand
eine geschichte wird erzählt - zu lesen in deinen augen
in der dunkelheit gelebt - bis hin zur gewöhnung
in angstschweiß getränkt - drohst du zu ertrinken
jahre ziehen vorbei - sie werden getragen wie wunden auf der haut
du bist gefangen zwischen wahn und wirklichkeit
nur noch ein schatten deiner selbst
nur statist im eigenen leben


in the rivers bleak

die stimmen in deinen ohren, vom strom der gedanken zerstört
so steuert ihr über die blutende see
doch während dunkle stürme aufziehen, droht das boot zu kentern
erfrieren im sommer - verbrennen im winter
von verwirrung umgarnt
vergangenheit und gegenwart werden eins
die lasten auf deinen schultern zu schwer
beständigkeit gesucht - nichts scheint mehr wie es war
zu blind um morgen zu sehen
zu stumm um nach gestern zu schreien
für immer im moment


i fade away

die wahrnehmung aller so offensichtlich
doch die gesichter von scheuklappen geziert
der versuch des stillen verharrens aufs neue missglückt
gebrochen und nackt, der narbige leib
zum fraß vorgeworfen für all jene schöpfer des wahns
wo willst du dich auch verstecken, wenn du deine gedanken immer bei dir trägst
du kannst nicht entkommen, also belügst du dich selbst
was bleibt ist die hoffnung, als schutzschild gegen die realität
die geduld wird auf die probe gestellt, während du dich selber richtest
längst schon am ende und doch noch auf der suche
nach dem ausweg im tiefsten dunkel


beneath the crown of cranes

auf dem boden kauernd , gebadet in pein
stehst du da vor geschlossenen türen
im geiste der verwirrung zum opfer gefallen
spielt das leben den richter für den augenblick
sinnlos scheint der versuch zu entkommen
die gitter im kopf und das nichts vor den augen
die flügel sind gebrochen - alle federn ausgerissen
ein atemzug scheint unendlich
dieser ort als letzte chance
doch wird er zum grab
dieser raum der totengräber
betäubung mal wieder injiziert
teilnahmslos wird ausgelebt
sanft und seicht gebettet, in weiße laken gehüllt
scheint die schönheit des moments zum greifen nah
der innere dämon bittet nun zum tanz in den trümmern
und hinter hohen mauern
ein stück freiheit für den augenblick
der ausweg scheint gewählt
erlisch den schein des seins


giving their heir to the masses

dürre bricht herein und der gedankenfluss wird ausgetrocknet
uhren haben zu ticken verlernt
zeit gleicht der bedeutungslosigkeit
das letzte kapitel wart geschrieben
vollendet und vollbracht
die feder beiseite gelegt
sich schlafen gelegt
das ende einer reise, es scheint vollkommen
kalte ewige dunkelheit
zeig mir den weg, weit fort von hier
voller anmut und kälte
verzauberst du und ziehst in deinen bann
das schiff, gekentert und zerstört
zerschlagen auf dem meeresgrund
mit dem letzten augenschlag
versenke ich die asche meiner zukunft






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